Wasserfälle und Rutschen

Unser letzter Stop in Australien war Cairns. Eine wundervolle kleine Großstadt, die für meinen Geschmack perfekt ruhig und naturverbunden ist. Am Ende hielten wir uns dort deutlich länger auf als geplant, aber dadurch hatten wir genügend Zeit, um die lohnenswerte Umgebung zu erkunden.

Das ganze Gebiet um Cairns herum besteht aus dem Daintree Rainforest, der allerhand zu bieten hat. Schon auf dem Weg nach Cairns machten wir einen Zwischenstopp an den Josephine Falls. Diesen sollte man auf jeden Fall einen Besuch abstatten. Mitten im Dschungel liegt dieser eigentlich nicht allzu große Wasserfall. Über Jahrhunderte hinweg hat sich hier an einem kleinen Abschnitt eine natürliche Rutsche gebildet. Vor dieser befindet sich ein perfektes Auffangbecken. Nachdem es ein wenig geregnet hat fließt genügend Wasser das Gestein hinunter, sodass man circa zehn Meter eine Rutschpartie genießen kann. An der Seite gelangt man über Felsen hoch zum Anfang der Rutsche oder zu einem höher gelegenen Pool. Von dort aus hat man den perfekten Überblick über den ersten Abschnitt des Wasserfalls. Zwischen dem Grün des Regenwaldes plätschert das Wasser einige Meter das kühle Gestein herunter. Von dort aus gelangt es über kleine Stromschnellen hin zur Rutsche. Nach diesem unteren Pool rauscht das Wasser immer schneller zwischen großen und kleinen Felsen hindurch, bis es hinter einer Kurve verschwindet. Wenn man am oberen Pool vorsichtig die Stromschnellen durchquert (wenn man nicht aufpasst wird man schnell mitgerissen – man landet zum Glück auf der Rutsche, auch wenn etwas unkontrolliert) gelangt man zu drei Lianen, welche als Schaukel von den Bäumen herabhängen. Sie bieten den idealen Ausblick auf den rauschenden Wasserfall und die herrliche Natur. Das Prasseln des kristallklaren Wassers auf die von Moss überzogenen Steine hat eine beruhigende Wirkung. Das Singen der Vögel in den hohen, saftig grünen Bäumen ringsum perfektioniert die Geräuschkulisse zusätzlich. Dieser kleine einzigartige Ort ist auf jeden Fall sehenswert. Leider sind die Josephine Falls an sonnigen, warmen Tagen dementsprechend Überlaufen von Touristen und Einheimischen, die die Abkühlung genießen (die hat man in Cairns auch im Herbst – 35 Grad und 85 Prozent Luftfeuchtigkeit- auch dringend nötig). Man sollte diesen Badeort jedoch nach starken Regenfällen meiden, da dann die Strömungen zu stark sind und man sie kaum erkennen kann.


Nur 25 Minuten Fahrzeit von Cairns entfernt befinden sich die Cristall Cascades. Nachdem man durch das Gebirge gekurvt ist, befindet man sich mitten im Wald, nur einige hundert Meter von dem Wasserfall entfernt. Etwas 15 Meter rauscht das Wasser hier in die Tiefe ins große Auffangbecken. Über rutschige Steine gelangt man in dieses Becken und kann sich dort eiskalt erfrischen. Das Wasser ist nicht ganz so klar wie an den Josephine Falls aber trotzdem herrlich sauber. Mitten im Wasser kann man sich auf ein paar Steine setzen oder von diesen aus versuchen unter den Wasserfall zu gelangen. Trotz aller Bemühungen ist dies allerdings so gut wie unmöglich – die Strömung treibt einen zu stark zurück. Von den Felsen aus die Aussicht zu genießen ist sowieso viel lohnenswerter. Bevor der hohe Wasserfall 15 Meter in die Tiefe rauscht, fällt er zunächst ein paar Meter auf den Steinvorsprung. Von diesem „kleinen“ Wasserfallabschnitt geht ein herrlicher Sprühnebel hervor, welcher sich über das ganze Becken legt und teilweise zu den Pflanzen an den Seiten getragen wird. Dem Klima und Wasser entsprechend grün und bewachsen ist die Ungebung. Da die Cristall Cascades nicht so überlaufen sind wie die Josephine Falls, kann man in Ruhe die unberührte, blühende Natur und das laute Rauschen genießen.
Die Josephine Falls und Cristall Cascades sind nur ein kleiner Teil der vielen, vielen Wasserfälle, die sich rund um Cairns befinden. Besonders südlich der Stadt gibt es zahlreiche Seen und Wasserfälle, an denen man baden und die Natur genießen kann. An jedem dieser Plätze befinden sich deutliche Warnhinweise, dass man sich trotzdem an natürlichen und somit doch unberechenbaren Orten befindet. Wenn man nun deutsche Backpacker sieht, die zum Beispiel die Josephine Falls stehend hinuntersurfen oder bei den Cristall Cascades die 15 Meter hohe glitschige Felswand hinaufklettern, so wundert man sich nicht mehr, wieso an diesen Plätzen des Öfteren Menschen sterben. 😔

Natürlich hat Cairns Umgebung neben der unglaublichen Natur noch einiges Mehr zu bieten. Das Dorf Kuranda bietet einen kleinen Einblick in die Aboriginekultur -besonders in die wunderschöne Kunst- und ist sehr sehenswert. Täglich gibt es hier Märkte, auf denen Schmuck und allerlei handgefertigte Produkte angeboten werden. Von Bumerangs über Gemälde zu Ditscheridus gibt es alles, was das Herz begehrt. Besonders schön ist der Teil des Marktes, welcher aus kleinen Ständen und Häuschen besteht und an eine kleine Stadt erinnert Rings umher ist alles bepflanzt. Dieser Abschnitt ist sehr verwinkelt und man entdeckt immer wieder neue Sachen, die beim ersten Hinschauen übersehen wurden.

Speeding the Whitsundays

Ein paar Kilometer vor dem Küstenörtchen Airlie Beach liegen die Whitsundays. Hierbei handelt es sich um eine gewaltige Inselgruppe mit vielen kleinen und großen Strandabschnitten. Jeder auf seine ganz eigene Weise besonders und wunderschön mit endlosen weißen Sandstränden.

Genau diese wollten wir uns auf keinen Fall entgehen lassen. Morgens um zehn Uhr ging es vom Hafen. Unser Speedboat lag abfahrtbereit im strahlend türkisen Wasser des Harbours, in welchem sich unzählige kleine Fische tummelten. Knapp eine Stunde sollte die Überfahrt zum vielversprechenden Whiteheavenbeach dauern. Der Wellengang wurde zwischendurch rauer und so flippten und sprangen wir zwischen den vielen verschiedenen Inseln durch. Neben viel Spaß boten uns die ersten Minuten schon die ein oder andere beeindruckende Aussicht. Jeden kleine Landabschnitt zierte ein Strand, umgeben von knallig grüner Natur und Mächtigen Felsen. Die Wolken hatten sich zum größten Teil verzogen und die Sonne ließ die Kulisse leuchten. Mit der wunderschönen unberührten Natur und dem glitzernden Ozean erinnerte die Landschaft stark an Thailand.


Mit ordentlichem Tempo und scharfen Kurven lenkte uns unser Captain um die Felsen der Inseln herum. Nach und nach wurde in der Ferne ein schmaler weißer Strich sichtbar, dem wir uns schnell nährten. Schier endlos schien sich dieser am Horizot entlangzuziehen. Dahinter zeichneten sich die Umrisse von dicht bewachsenen Bergen und Hügeln ab. Über diesem Inselabschnitt türmten sich gigantische Wolken auf, die den Anblick zusätzlich dramatisierten. Während wir dieses Schauspiel bewunderten, nährten wir uns dem Strand. Nach nur kurzer Zeit fanden wir uns vor einem blendend hellen Sandstrand wieder. Ruhig brachen die hellblauen Wellen auf dem feinen, weichen Sand, welcher unberührt sauber wirkte. Nur Fußspuren unterbrachen die perfekte helle Farbe des berühmten Whiteheavenbeach.


Nach einem zweistündigen Aufenthalt, welcher ein gesundes Buffet, große Komodowarane und Spinnen, sowie unzählige Erinnerungsfotos und Schwimmen in dem herrlich frischen Wasser beinhaltete, ging es über die Wellen hüpfend weiter. Wir fuhren entlang des Strandes. So weit das Auge reichte, zeichnete sich die feine weiße Linie des Sandes an der Insel ab. Strand schien sich endlos in die Ferne zu erstrecken, um dort zu einem winzigen weißen Punt zusammenzulaufen. Dieser unglaubliche Anblick wurde verziert durch das strahlende Blau des Wassers und Himmels. Wären das Grün der Bäume nicht zu sehen gewesen, so hätte man denken können der Strand sei die Gischt der Wellen in der Ferne gewesen.


Nachdem wir weitere Minuten auf dem Wasser entlanggesaust waren, kamen wir an unserem letzten Stop der Tagestour an. Wir hielten ein paar Meter vor einer kleinen Insel, direkt vor einem Riff an und ankerten dort. Mit Schnorchel, Taucherbrille und Flossen bewaffnet (auf die Schutzanzüge gegen Quallen hatten wir getrost verzichtet), schwangen wir uns ins kühle Nass. Unsere Crew warf einige Köder (die Überbleibsel unseres Buffets..) nahe des Bootes ins Wasser, um Fische anzulocken. Ich war als eine der ersten im Wasser und plötzlich von dutzenden, 30 Zentimeter großen Fischen umgeben, die alle aus der Dunkelheit der Tiefe hinauf an die Oberfläche geschossen kamen. Inmitten dieser großen und doch so flinken Tiere zu sein, die wild umherschossen, um Futter zu bekommen, war ein unglaubliches Gefühl. Ein paar wenige Meter von unserem Boot entfernt lag das Riff nur zwei bis vier Meter unter der Wasseroberfläche. Zwischen den bunten Korallen tummelten sich viele große und kleine Fische, sowie Schnecken, Seesterne und Igel. Das Riff war wunderschön anzusehen. Die Seeanemonen wiegten leicht in den Wellen und die kleinen Fische versteckten sich schnell zwischen ihnen, wenn man zu nah kam.

Obwohl das kleine Riff noch recht gut erhalten war und eine große Artenvielfalt beherbergte, so sah man doch deutlich wie die Natur an dieser Stelle schon gelitten hat. Die Crew betonte zwar mehrmals, dass wir vorsichtig sein sollten und keinesfalls auf Korallen treten dürfen. Trotzdem sah man bei den meisten, dass unnötig Sand aufgewirbelt und dadurch Korallenstücke abbrachen.

Fraser Island 

Mit einem 4WD am Strand entlangsausen, Fenster unten, damit der Wind schön um die Nase weht, während die Sonne sich auf der Motorhaube spiegelt und die Wellen direkt neben den Reifen auf den Sand rollen. Klingt nach einem perfekten Sommertag. Möglich ist dieser auf Fraser Island. Vom Festland aus ist die größte Insel Queenslands mit der Fähre zu erreichen. Auf der Indel selbst sind nur Fahrzeuge mit Allradantrieb erlaubt. Schnell wurde uns auch klar wieso. Auf ganz Fraser gibt es keine ausgebauten Straßen. Über sandige Pfade geht es daher durch den Urwald. Allein diese Fahrt macht den Trip auf die Insel lohnenswert. Über die holprigen Wege zu fahren, während man auf seinem Sitz bei jeder Kuhle mitrattert und auf und ab hüpft, während außen die pure, unberührte Natur vorbeizieht ist ein tolles Erlebnis.

Natürlich hat die Insel als Touristenattraktion auch ordentlich was zu bieten. Das wohl beliebteste Ziel ist der Lake McKenzie. Als wir dort ankamen, wussten wir sofort wieso. Von einer kleinen Anhöhe aus kann der ganze See überblickt werden. Der Anblick, welcher sich dem Besucher hier bietet ist prächtig. Lake McKenzie strahlt einem mit seinem glasklaren, hellblauen Wasser entgegen. Der feine weiße Sandstrand leuchtet in der Sonne und kontrastiert die kräftige Farbe des Sees. Er wird umschlossen vom dem kräftigen grün der vielen Bäume. Wenn zusätzlich die Sonne scheint und keine Wolke am Himmel ist, dann kommt das Farbenspiel erst richtig zu Geltung. Das Wasser strahlt mit dem Sand um die Wette. Es ist schwierig zu sagen welches Blau satter und kräftiger ist: das des Sees oder des Himmels. Befindet man sich im angenehm kühlen Wasser Lake McKenzies, so findet man sich im endlosen Blau wieder, welches nur zum Seegrund hin dunkler wird. Die prächtigen Farben dieses Ortes wird man nicht so schnell vergessen.


  
Wenn man den Wald verlässt, so befindet man sich am kilometerlangen Strand. An der Ostseite der Insel ist dieser befahrbar.  Wie auf einem Highway sausen hier die Allradwagen aneinander vorbei. Mit bis zu 80km/h darf man über den harten Sand fahren. Ein einzigartiges Erlebnis. Während man so über den endlos erscheinenden Strand fährt, zieht neben einem die unberührte Natur vorbei. Auf der Landseite erstreckt sich der Wald mit seiner vielfältigen Flora. Zwischendurch wird das Dickicht von hohen Felsen unterbrochen. Diese ragen mächtig empor und erstrahlen in verschiedenen Farben. Jede Gesteinsschicht hat durch Mineralien eine andere Nuancé angenommen. So bieten die Felsen ein Farbenspektakel, welches sich herrlich von dem Grün der nah wachsenden Pflanzen abhebt. Leuchtet nun die Sonne auf das Gestein, so scheint der Fels förmlich zu glühen. Die warmen Sandtöne kontrastieren sich perfekt mit dem blauen Himmel und sehen selbst im vorbeifahren spektakulär aus. Auf der anderen Seite rollen die Wellen der rauen See an den Strand. Das Wasser hier sieht im Vergleich zu dem strahlend blauen Wasser des Lake McKenzies düster und wild aus. Wenn sich nun noch dunkle Wolken vor den Himmel schieben wird die Kulisse perfekt. In der Ferne sahen wir eine gewaltige Regenfront, welche sich direkt auf uns zuschob.


  

Am nördlichen Ende des befahrbaren Strandes liegen die Champagnepools. Hierbei handelt es sich um Naturpools, welche direkt neben dem weiten Ozean liegen. Ab und zu schwappen hohe Wellen über das Gestein und füllen die Pools mit neuem, kalten Wasser. Die Pools ansich sind sehenswert und die einzige Möglichkeit auf der Insel im Salzwasser des Ozeans zu baden (am Strand ist dies aufgrund der starken Strömung, Haien und hochgiftigen Quallen verboten). Da wir jedoch vorher die Figure8 Pools bestaunen durften, waren wir von diesen Naturpools nicht wirklich begeistert.


  

Byron my Love 

Vor unserer Ankunft in Byron Bay bekamen wir von all unseren Freunden gesagt: Byron ist so schön! Ihr müsst dort unbedingt lange bleiben!

Als wir dort ankamen war jedoch unser erster Gedanke: Backpackerunfreundliche Stadt. Überall standen Schilder, die das Camping verboten und alles lud zum Geldausgeben ein. Wieso sollten wir hier lange bleiben?

Byron ansich besteht aus einer kleinen süßen Innenstadt mit vielen Boutiquen und Cafés. Ein kleines, niedliches Feriendorf. Vom Zentrum aus kann man schnell die vielen Strände erreichen, die an der Küste liegen. Wir haben vier von diesen Stränden (den ‚Mainbeach‘ eingeschlossen) besucht. Abgesehen vom Hauptstrand fanden wir alle wunderbar. Die Wellen, je nach Tageszeit, perfekt zum Surfen, das Wasser angenehm warm und der Strand schön weitläufig. Unter der Woche sind die Strände nicht so sehr überlaufen und so ließ es sich dort gut aushalten. Die Strände sind eher kleine Buchten und ringsumher von Felsen, Busch und Bäumen umgeben. Die Kulisse ist dementsprechend sehr schön anzusehen.


Der Wategos Beach war besonders schön. An den beiden Enden des Strandes begannen Wege, die einen den Berg hinauf führten. So war es möglich, zu Fuß  den nächsten Strand zu erreichen. Doch auch ohne dieses Vorhaben lohnt es sich, wenigstens ein paar Meter von diesen Wegen hinter sich zu bringen. Nachdem man ein paar Stufen erklommen hat, findet man sich zwischen Bäumen, hoch über dem Strand wieder. Durch die Schatten der Blätter hindurch schimmert der helle Sand und das glitzernde Wasser. So kann man die ganze Bucht überblicken. Besonders sehenswert wird dies, wenn sich im Sand wieder einmal ein Künstler mit seiner Harke ausgetobt hat. Stundenlang zieht er Bahnen und Kreise, bis daraus ein Kunstwerk entsteht. Wundervoll mit anzusehen. An den Stränden sollte man generell die Augen offen halten. Mit ein wenig Glück entdeckt man eine Schildkröte an der Wasseroberfläche, oder ein Schwarm Delfine springt einem ins Sichtfeld.


  
Byron zählt, besonders unter Backpackern, zu einem beliebten Partyort. Gegen Abend strömt Musik aus den verschiedenen Clubs und Bars und junge Leute füllen die Straßen. Ein besonders schönes Feeling haben wir in einer Open Air Bar erlebt, in welcher jeden Abend Livemusik gespielt wird. Zu der guten Musik kommen noch die aufgeschlossenen Leute hinzu. Man kann garnicht anders, als den Abend zu genießen während man Kontakte knüpft und neue Freunde kennenlernt.

Abgerundet wird der Besuch in Byron durch das Ansehen und Genießen einen wunderbaren Sonnenunterganges vom Strand aus. Der Himmel wechselt im Sekundentakt die Farbe, während die Sonne hinter der Gebirgskette in der Ferne verschwindet. Nachdem sie nicht mehr zu sehen ist, werden die Wolken in ein sattes Rosarot getaucht. Wie Zuckerwatte liegen sie vor dem zarten Blau des immer dunkler werdenden Himmels. Dieses Farbenspiel ist wunderschön mit anzusehen, bis plötzlich die ersten Sterne am Himmel aufblitzen und die Dunkelheit das Spektakel beendet. Die sterile Rauschen der Wellen und die frische, salzige Luft rundet den Anblick zu einem perfekten Abend ab.


Figure 8 Pools

Wenn man sich in der Nähe von Sydney befindet, dann sollte man unbedingt die Umgebung etwas erkunden. Zu einem wirklich sehenswerten Spot gehören die Figure 8 Pools. Diese befinden sich im Royal National Park, unterhalb der Millionenstadt.

Von einem abgelegenen Parkplatz aus, kann man sich zu Fuß auf den Weg zu den Naturpools machen. Direkt am Anfang des Trampelpfades warnt ein Hinweisschild vor möglichen Wellen, Steinabbrüchen und weiteren Gefahren. Den meisten -so wie uns- sind diese Risiken jedoch egal. Einem sollte allerdings bewusst sein, dass die Figure 8 Pools kein offizielles Touristenziel ist und man daher komplett auf sich gestellt ist. Dementsprechend ist der Weg dorthin sehr sparsam ausgebaut.

Zunächst führt der schmale Pfad durch das Unterholz des Regenwaldes. Hierbei muss man besonders gut auf den Weg achten. An vielen Stellen sind die Steine sehr rutschig. Nach einem starken Regenfall ist dieser Weg so gut wie nicht passierbar. Doch schon nach ein paar Minuten folgt der erste Blick, für den sich der matschige Weg gelohnt hat. Durch die dichten Blätter der Baumkronen schimmert das helle Blau des Ozeans hindurch. Das leuchten der Wellen wird durch die Schatten der Baumwipfeln wunderbar kontrastiert und erscheint so noch viel kräftiger.


 Nach nur wenigen Meter lässt man die schattenspendenden Bäume hinter sich. Man findet sich hoch oben auf einem Ausläufer des Berges, auf einem weiten Feld wieder. Der Anblick, welcher sich einem bietet, ist fabelhaft. Er erstreckt sich von dem weiten Ozean, über den weißen, feinen Sandstrand, hinweg über die steilen, schroffen Klippen, hin zu den hohen Bäumen, welche auf dem Hügel thronen. Das Farbenspiel, welches sich aus dieser Landschaft ergibt, lässt keinen Wunsch offen. Schon von hier aus kann man erkennen, wie die Wellen weich an den Strand rollen. Nur wenige Meter weiter treffen sie jedoch hart gegen das Gestein und spritzen meterweit in die Höhe.


 Nachdem man den Weg durch das kniehohe Gestrüpp den Berg hinunter hinter sich gebracht hat, befindet man sich am Strand, am Fuße des Berges. Der helle, feine Sand schmeichelt den Füßen und das Wasser ist erfrischend kühl. Doch den Strand kann man nicht lange genießen, denn der Weg führt einen geradeaus zu den Felsklippen. Vor diesen befinden sich abgetragene Steine und Felsbrocken, über welche man hinüberklettern muss. Links von einem klatschen die Wellen ungleichmäßig gegen das Gestein, während auf der rechten Seite der kühle Fels in die Höhe ragt. Aber natürlich lohnt sich das Gekraksel über die rutschigen Steine. Schon bald kommt man an der Stelle an, wo die Zeit im Zusammenspiel mit Wetter und Wellen eine Art Terrasse in das Gestein geschlagen hat. Zwischen den wilden Wellen und den nassen Felsen liegen nun vor einem die Figure 8 Pools, in welchen sich die Sonne spiegelt.

Es ist unglaublich, wie sich hier von ganz allein diese kreisrunden Wasserlöcher gebildet haben. Sie verteilen sich über dem großen Felsvorsprung. Überall schimmert das nasse Gestein. Über die Jahre hinweg haben sich hier Algen gebildet. Diese leuchten nun in Grün und Blau im Licht der Sonne. Das Farbenspiel mit dem dunklen Stein darunter sieht fabelhaft aus. Die Naturpools laden ebenfalls glitzernd zu einer Abkühlung ein. Die Ränder sind abgeschliffen und von Pflanzen überwachsen. Trotzdem muss man generell aufpassen, da man die Beschaffenheit der Oberfläche schlecht einschätzen kann. Es ist dennoch ein tolles Gefühl in einem dieser Pools zu sitzen, während direkt neben einem die Wellen hochspritzen und man nur von dem Sprühnebel erreicht wird. Der Ausflug (mit der Wanderung) hierher lohnt sich wirklich sehr.


  

Unglaubliche Farben und eine perfekte Aussicht!

Man sollte nur beachten, dass man die Pools nur während der Low Tide besuchen sollte. Ansonsten steigt das Meerwasser zu sehr an und die Wasserlöcher sind nicht mehr erkennbar. Außerdem wird dann ein Aufenthalt hier zu gefährlich. Es ist schon öfters vorgekommen, dass Besucher von einer meterhohen Welle überrascht wurden, welche die gesamte Fläche überspülte. Bei solch einer Welle möchte man lieber nicht dabei sein. Am besten informiert man sich vorher im Internet, wann das Wasser niedrig steht. Generell sollte man (selbst beim Weg durch den Wald) vorsichtig sein. Man kann schnell ausrutschen und abbrechende Felsen können einen überraschen. Doch wer aufpasst, der kann den Trip hierher sehr genießen.

Bondi, oh Bondi

Denkt man an Sydney, so kommt einem gleichzeitig der Bondi Beach ins Bewusstsein. Ein Besuch dieses Strandes ist ein absolutes Muss. Nachdem es hier ein paar Tage herbstlich geregnet hatte, haben wir den ersten sonnigen Tag ausgenutzt, um den bekannten Strand zu besuchen. Schon wenn man den Bus verlässt ist klar: dieser Ort ist besonders bei Studenten und jungen Leuten beliebt. Kein Wunder. Bondi Beach bietet eine traumhafte Kulisse. Das Wasser kommt in großen Wellen an den hellen Strand gespült und lädt zum Surfen und Abkühlen ein. Wie an vielen anderen Stränden, gibt es einen Naturpool, der direkt zwischen Felsen und Ozean liegt. Spektakulär spritzen die Wellen an den Steinen hoch und füllen das Becken mit kühlem Salzwasser. Dies ist hier besonders sehenswert, da durch die vielen Felsen im Wasser ein besonders großer Gischtteppich entsteht, welcher im Sonnenschein einfach nur toll aussieht.



  
Nach einer Abkühlung lohnt sich ein kleiner Spaziergang. An der Betonwand oberhalb des Strandes haben sich dutzende Künstler über die meterlange Flächer hinweg verewigt. Die farbenprächtigen und ausgefallenen Kunstwerke sind präzise und Detailreich angefertigt worden.


 Wir sind den ganzen Strand entlanggelaufen, um am nördlichen Ende von Bondi Beach etwas zu essen. Ich kann nur sagen: es hat sich auf jeden Fall gelohnt!

P Sherman 42 Wallaby way Sydney 

Sydney. Eine große Stadt mit vielen Menschen aller Nationen und Altersstufen. Begibt man sich in den Kern dieser Stadt, so findet man sich in einem Strom dieser verschiedenen Eindrücke wieder. Es fühlt sich an, als würde die Stadt pulsieren und mit jedem Schlag Neues hervorbringen. Besonders am Abend macht sich dies bemerkbar. Nach Feierabend ziehen dutzende, hunderte Menschen durch die Straßen. Mit seinen vielen Bars, Cafés und Restaurants hat Sydney eine große Auswahl an Abendbeschäftigungen zu bieten. Bei gutem Wetter zieht es jedoch die meisten Menschen runter an den Hafen, hin zur Oper. Neben dieser verläuft eine Promenade mit kleinen Bars und Restaurants. Von diesen aus bieten sich einem ein perfekter Ausblick über den Hafen und die Oper. Das große Operngebäude ist dramatisch hell erleuchtet, sodass man dieses architektonische Meisterwerk auch bei Dunkelheit bestaunen kann. Die gewaltige Sydney Harbour Bridge erstreckt sich nur ein paar hundert Meter entfernt über das Wasser. Hinter einem erhebt sich majestätisch die Skyline von Sydney. In den Gebäudefassaden leuchten Lichter auf und erlischen wieder. Dieses Leuchten spiegelt sich in dem Wasser des Hafens wieder und über den Köpfen glitzert zudem der Sternenhimmel. Man befindet sich in einem flackernden Lichtermeer, welches nur von Stimmen, Lachen und Gläserklirren durchbrochen wird.



Natürlich ist die Aussicht über den Hafen auch bei Tag durchaus sehenswert. Wer die Stadt erkunden möchte, sollte sich auf jeden Fall eine Opalcard zulegen, um auch die sehr gut ausgebauten Netze von Bus, Bahn und Fähre benutzen zu können. Empfehlenswert sind die Fährfahrten, bei welchen man die Stadt vom Wasser aus bewundern kann. Am besten macht man dies an einem Sonntag. Dann kann man den ganzen Tag für 2,50$ unterwegs sein. So sieht man wunderbar die Oper mit der Skyline als Panorama. Wenn man sich der Brücke nährt und unter ihr hindurchfährt bekommt man einen Eindruck, wie gewaltig diese doch ist.


  
  

-> -> ->Sydney 

Zwischen Meldbourne und Sydney liegen viele sehenswerte Orte, denen man unbedingt einen kleinen Besuch abstatten sollte. Wir hatten nun das große Glück die ganze Strecke praktisch in einer Gewitterwolke zu fahren. Also war das Anhalten und Plätze ansehen eher begrenzt an der Tagesordnung. Einige wenige Abstecher möchte ich trotzdem nicht vorenthalten, da diese wirklich sehr lohnenswert waren.

Wir entschieden uns die Strecke an der Küste entlangzufahren und Canberra links liegen zu lassen (so ziemlich jede Person mit der wir gesprochen haben meinte, diese Stadt würde sich nicht lohnen). Trotz des schlechten Wetters lohnte sich die Küstenstrecke. Mit etwas Glück ließ sich die Sonne ab und zu blicken und wir konnten unseren Bedarf an Sonnenstrahlen und Wärme decken.

Ein Stop war die BatemanBay. Wir kamen dort abends, kurz vor der Dämmerung an. Der Strand war um diese Uhrzeit schon herrlich leer. Wir konnten in Ruhe das leichte Meeresrauschen und Kreischen der Möwen genießen, während die frische Luft uns abkühlte. Nach der stundenlangen Autofahrt tat es sehr gut, endlich mal wieder die Beine auszustrecken und ein bisschen im Sand zu laufen.


  

Da wir meistens so lange unterwegs waren, dass wir noch bei Dämmerung fuhren, boten sich uns einige spektakuläre Aussichen vom Auto aus. Nachdem der Regen endlich nachließ, brachen die Gewitterwolken auf und ließen die letzten Sonnenstrahlen des Tages durch. Die wenigen Wolken die sich nun noch am Himmel befanden verfärbten sich wunderschön in prächtig warmen Farben. Während wir an Gebäuden und Bäumen vorbeirauschten, boten diese uns einen fabelhaften Kontrast zum Himmel.


  

Die letzte Nacht bevor wir Sydney erreichten verbrachten wir an einem Strand, ungefähr 60 Kilometer vor der Stadt. Der sehr belebte Strandabschnitt bot die idealen Bedingungen, um unser Surfboard auszutesten. Was am Anfang  unmöglich erscheint, wird mit ein bisschen Übung von Mal zu Mal besser. Spaß macht Surfen allemal. Zudem kann man dabei perfekt an seiner Bräune arbeiten und diese Aktivität als Ganzkörpertraining ansehen (besonders für Arme und Nacken).


  

Wer sich direkt unter dem Royal National Park an der Küste befindet, dem bieten sich zwei Möglchkeiten. Entweder man fährt die restliche Strecke nach Sydney schnell über die M1/A1, oder man nimmt sich etwas Zeit und durchquert den Park (oder wenigstens einen kleinen Teil davon). Selbst wenn man dem Park (noch) keinen Besuch abstatten möchte, so sollte man auf jeden Fall weiter einen kleinen Teil an der Küste fahren. Bei diesem besonderen Abschnitt handelt es sich um einen kurvigen Strassenabschnitt, welcher direkt an der steilen Felswand verläuft. Was vielleicht erstmal nicht spektakulär klingt, bietet jedoch einen unglaublichen Ausblick auf den Ozean und ein fantastisches Panoramabild von den Felsen mit der kurvigen Strecke. Eine Fahrt dort lohnt sich auf jeden Fall und nimmt nur circa 20 Minuten mehr in Anspruch als die schnellere Route.


  

Great Ocean Road

Besonders bei Backpackern ist diese Straße entlang von Stränden und Wäldern beliebt. Mit unzähligen sehenswerten Orten und Aussichtspunkten haben diese knapp 350 Kilometer auch ordentlich was zu bieten. Von Melbourne aus kommt man recht schnell auf die GOR. Also ab ins Auto und losgefahren. Jeden einzelnen Punkt an dem wir waren zu beschreiben würde zu lange dauern. Da sich viele Orte ähneln, erübrigt sich dies sowieso. Ich würde die Great Ocean Road in drei Kategorien einteilen: Strand, Regenwald und Aussichtspunkte mit Felsen. Diese Abwechslung macht die Route so interessant für viele Reisende, weswegen man an so ziemlich jedem kleinen Örtchen und Aussichtspunkt viele Touristen (besonders Deutsche und Asiaten) antrifft. Wir haben auf unserem Weg die App Wikicamps verwendet um Schlafplätze, aber auch sehenswerte Orte zu finden.

Die Strände:

Die GOR führt zu einem großen Teil durch das Innenland, wo es sehr hügelig wird. Da der Name eigentlich viel Strand verspricht, war die Freude über jeden Beachpoint groß. Nach dem Sitzen im Auto ist es herrlich die scheinende Sonne endlich auf der Haut zu spüren. Der Sand ist an jedem Strand wunderbar weich. So macht es gleich doppelt so viel Spaß, einen kleinen Spaziergang zu machen. Die kühle Ozeanluft erfrischt und selbst nach einer langen Autofahrt fühlt man sich gleich wieder lebendig. Wer ins Wasser möchte, der sollte allerdings hart im Nehmen sein. Der Ozean ist halt eine wirkliche Abkühlung. Doch solange die Spätsommersonne noch vom Himmel brutzelt, lassen sich auch diese niedrigen Temperaturen aushalten. Besonders Surfer zieht es noch in die Fluten. Die Wellen sehen auch echt einladend aus, um sich auf das Board zu schwingen und sein Können zu zeigen (Neoprenanzug wird wärmstes empfohlen).


Die Regenwälder:

Absolut empfehlenswert sind die kleinen Rundgänge durch die Regenwälder des angrenzenden Nationalparks. Wenn man diese betritt, befindet man sich gleich in einer ganz anderen Welt. Zum Glück sind diese schönen Plätze nicht so sehr von Touristen überlaufen und man kann die Natur ganz allein in Ruhe genießen. Die kleinen Trampelpfade führen den Besucher für einige Minuten durch fast komplett unberührte Natur. Die vielen Bäume rings um die Wege strecken sich majestätisch bis zu 150 Meter in den Himmel und spenden reichlich Schatten. Rechts und links wachsen allerlei verschiedene Pflanzen. Große Farne, Kletterpflanzen und kleine Palmen wuchern hier wild umher und bieten einen guten Einblick in die unberührte Natur Australiens. In den Baumkronen zwitschern Vögel und Libellen fliegen umher. Bleibt man für ein paar Minuten stehen, so werden die Tierlaute um einen herum lauter und man vergisst für einen Moment alles. Genaue Blicke in die Bäume, aber auch auf den Boden lohnen sich. Mit etwas Glück und Geduld entdeckt man das ein oder andere Tier, welches dieses Ökosystem sein Zuhause nennt. Wenn man an einem kleinen Bach oder Wasserfall vorbeikommt, so spendet das Plätschern extra beruhigende Geräusche. Schon nach ein paar Minuten Aufenthalt in solch einem Waldabschnitt merkt man, wie sich langsam die Sinne schärfen und man selbst ein kleines Knacken wahrnimmt (es könnte ja ein Tier sein). Bis auf ein schlafenden Opossum haben wir allerdings leider keine besonderen Tiere gesichtet.


  

Aussichtsplätze an der Küste:

Das wohl beliebteste Ziel der vielen Touristen auf der GOR sind die 12 Apostel. Dementsprechend überlaufen ist der Aussichtspunkt, von welchem aus diese riesigen Felsen im Wasser sichtbar sind. Wer die Great Ocean Road entlangfährt, der sollte an dieser Stelle unbedingt anhalten – es gehört einfach dazu! Doch um ehrlich zu sein finde ich, dass der Hype hier ein bisschen übertrieben ist. So finde ich die London Bridge viel sehenswerter. Insgesamt ähneln sich die Aussichten jedoch stark. Wir hielten an ungefähr sechs Punkten an, was auch vollkommen ausreichend war. Weiterempfehlen würde ich auf jeden Fall die Gibson Stepps. Die paar Stufen führen an der Steinwand entlang direkt zu einem wunderschönen Strand. Etwa hundert Meter weiter findet man sich nun direkt von den riesigen Felsen, die sich im Wasser befinden wieder. Wir besuchten diese Stelle am späten Nachmittag. Es waren nicht mehr allzu viele Menschen hier. Es war perfekt ruhig und friedlich. Das Branden der großen Wellen an den Steinwänden war das einzige Geräusch, welches hier zu vernehmen war. Die Luft war erfrischend kühl und alles war von einem leichten Nebelschleier eingehüllt. Blickte man entgegen die langsam untergehende Sonne, so sahen die Unrisse der Felsen extrem spektakulär aus. Wie sich diese Riesen dem Sonnenuntergang entgegenstreckten hatte etwas mystisches an sich. Und obwohl im Sekundentakt die Wellen mit ungeheurer Kraft gegen das Gestein schlugen, war die Atmosphäre friedlich.

Überall wo das Wasser mit solch einer Kraft gegen die Felsen gedrückt wird, zeigen sich atemberaubende Bilder. Das Wasser spritzt mehrere Meter in die Höhe und hinterlässt einen Schaumteppich. Man kann gut sehen, wo sich die Wellen mit der Zeit in den Stein gefressen haben. Dies zeigt sich besonders gut bei der London Bridge, welche genau durch diese gewaltige Kraft zum Teil zusammengebrochen ist. Die Energie, die in jeder einzelnen Welle steckt ist unglaublich. So ist sogar das Zusehen von brandenden Wellen spannend.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass sich unsere Fahrt über die Great Ocean Road gelohnt hat. Wir hatten war teilweise schlechtes Wetter, aber trotzdem immer einen fabelhaften Ausblick. Ich würde jedem diese Fahrt empfehlen, weil es einfach dazugehört. Man kann die Straße recht schnell bewältigen, da es überflüssig wäre, an jeden Punkt anzuhalten. Auch mit vielen Stops haben wir die Strecke in knapp 2 1/2 Tagen geschafft und genügend gesehen. Ich würde dabei immer lieber an kleinen Punkten anhalten, die nicht so sehr von Touristen überlaufen sind. Wenn man sich nur auf die 12 Apostel fokussiert, ist man am Ende nur enttäuscht. Wer jedoch in Australien ist und nur gering Zeit hat, der kann diese Strecke getrost links liegen lassen und sich lieber auf andere Stellen in Australien konzentrieren.

Instagram – coconeli

Streetart

Melbourne beheimatet nicht nur jede Menge Musiker, sondern auch andere kreative Talente. In der Hosier Lane lassen diese ihrer Kreativität freien Lauf. Dies zeigt sich an den Wänden, auf dem Boden und auf den Müllkontainern. Diese bunt bemalte Straße ist zwar nicht besonders lang, aber sie ist auf jeden Fall einen Besuch wert! Man sollte sich ruhig ein paar Minuten Zeit lassen und auch mal nach oben schauen, sodass man auch wirklich alle tollen Graffitis entdeckt.