Sri Lanka Diary – Allgemeines

Sri Lanka mit seiner vielfältigen, wunderschönen Natur stand schon seit Ewigkeiten ganz oben auf meiner Bucket List. Ende Dezember konnte ich mir endlich diesen Wunsch erfüllen und für knapp zwei Wochen mit dem Rucksack durch das halbe Land reisen.

Bevor ich hier unsere einzelnen Stationen aufzähle und beschreibe, folgen zunächst einige Grunddaten und Fakten, die vor der Reiseplanung beachtet werden sollten. ☀️

Sri Lanka – Kosten

Natürlich ist Sri Lanka, da asiatisch, ein günstiges Reiseziel. In den letzten paar Jahren erfreute sich das Land jedoch einem stetig wachsenden Besucherstrom. Daher fallen die Preise in den verschiedenen Orten relativ unterschiedlich aus.

Während man in den Bergen z.B. in Ella leicht günstige Essensgelegenheiten für 2-3 Euro p.P. findet, kann sich die Suche im Süden, an den Stränden schwieriger Gestalten und die Preise für Essen und Getränke schnell europäisch werden.

Wer schon durch Südostasiatische Länder wie Kambodscha, Vietnam und Co. gereist ist, der sollte sich auf etwas höhere Kosten einstellen. Doch das ist auch eine Frage des Suchens und der Ansprüche, die man an sein Essen stellt.

Sri Lanka – Fortbewegung

Für mich stand von Anfang an fest, dass ich mit dem Rucksack durch das (halbe) Land reisen möchte. Obwohl es von den größeren Städten diverse Touren zu anderen Städten und sehenswerten Orten gibt, war es nie eine Option, nur in einer Unterkunft an einem Ort zu bleiben.

Es gibt dutzende Websites und Angebote von privaten Fahrern, die einen durch das Land fahren und sicherlich auch den einen oder anderen Tipp parat haben. Wirklich nötig ist das meiner Meinung nach jedoch nicht.

Das Bahn- und Busnetz durch Sri Lanka ist so gut ausgebaut, dass wir ohne Probleme von einer Destination zur nächsten kamen. In den Bergen zwischen Kandy, Ella und Nuwara Eliya bevorzugten wir die Bahn – allein schon wegen der wunderschönen Aussicht, die wir entspannt aus dem Waggons genießen konnten.

Aber auch die Preise sind unschlagbar. Die Fahrt von einer Stadt zur nächsten kostete uns nie bedeutet mehr als zwei Euro – egal ob mit Bus oder Bahn.

Die Fahrt mit einem der hunderten öffentliche Busse der verschiedenen Unternehmen erwies sich als einfacher und deutlich flotter, als gedacht. Vielleicht hatten wir einfach nur Glück, aber egal von welcher Stadt wir aus starteten und welches Ziel wir anstrebten, wir mussten nie lange suchen oder warten.

Während er Fahrt sollte man allerdings nicht zu schwache Nerven haben, da die Busunternehmen in Konkurrent zueinander stehen und die Fahrer dabei versuchen sich zeitlich zu unterbieten – Die Hupe wird hier deutlich häufiger benutzt als die Bremse. Spaß machten die Fahrten aber allemal (besonders, wenn im Hintergrund indische Musik dudelte)!

Sri Lanka – Unterkünfte

Obwohl wir mit dem Rucksack unterwegs waren, wollten wir uns hier und dort auch etwas Luxus zwischendurch gönnen. Abgesehen von zwei etwas teureren Unterkünften, buchten wir ausschließlich Airbnbs.

Diese sind natürlich etwas teurer, als Betten in einem Hostel Doorm, doch wer zu zweit oder in einer größeren Gruppe reist, kann auch hierbei recht günstig wegkommen. Dabei waren alle Gastgeber überaus freundlich und hatten auch einige gute Tipps zur Gegend und Weiterreise parat (+ super leckeres Frühstück). ☺️

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