Cheesy Amstel

Die Hauptstadt der Niederlande ist eine meiner Lieblingsstädte in Europa. Mit all den Grachten und den kleinen verwinkelten Gassen ist Amsterdam aber auch zu schön. Während unseres kurzen Mädelsaufenthaltes hatten wir zudem richtig Glück mit dem Wetter. So konnten wir die Stadt bei 30 Grad und Sonnenschein genießen. Auch wenn man nur ein, zwei Nächte dort verbringt, kann man in dieser Zeit doch ziemlich viel erleben und die wichtigsten Punkte auf jeden Fall abhaken.


Die Grachten von Amsterdam

Egal, ob man an ihnen entlangspaziert, oder eine Bootstour macht. Die verzweigten Grachten mitten in der Stadt sind wunderschön – vor allem mit ihren verzierten Brücken. Diese zu bestaunen lohnt sich auf jeden Fall und gehört natürlich bei Amsterdam mit dazu. Im Sommer gibt es zudem unzählige Partyboote die die Kanäle bei Nacht unsicher machen und vom Wasser aus gute Stimmung verbreiten.


Das Anne Frank Haus

Auch wer sich für reguläre Museen nicht begeistern lässt, wird das Anne Frank Haus bestimmt interessant finden. In den originalen Räumlichkeiten bekommt der Besucher einen Eindruck von dem jahrelangen Versteck der Familie. Wenn man die engen, steilen Treppen hinter dem versteckten Durchgang hinaufklettert, läuft einem der eine oder andere kalte Schauer über den Rücken. Neben der Geschichte von Anne und ihrer Familie werden zudem generelle Informationen über den Holokaust vermittelt. Ein absolutes Muss für jeden der die Stadt besucht!

Per Fahrrad durch Amsterdam

Dass so viele Einheimische mit dem Fahrrad unterwegs sind hat so seine Gründe. Schließlich ist Amsterdam nicht umsonst die Fahrrad-freundlichste Hauptstadt der Welt mit über 1.000.000 Fahrrändern. Am besten tut man es den Einwohnern gleich und erkundet die Stadt vom Rad aus. Überall im Zentrum gibt es günstige rent-a-bike Angebote. Einfach in den Strom der Lokals einfädeln und durch die Gegend radeln.


Abends ins Rotlichtviertel 

Sobald die Sonne untergeht erleuchten die schmalen Gassen der Stadt. Besonders beliebt und daher gut besucht sind die Straßen rund um das Rotlichtviertel mitten im Zentrum. Ein Besuch dieser lohnt sich definitiv. In einer Bar (bei schönem Wetter draußen, am Rand einer Gracht) kann man den Abend perfekt ausklingen lassen. Genügend Coffeeshops finden sich in der Nähe auch.


(viel) Käse probieren 

Amsterdam ist gespickt von unzähligen großen und kleinen Käsegeschäften. Wenn man den ganzen Tag zu Fuß unterwegs ist, kann dies ganz schön praktisch sein. Wir sind, wenn der Hinger kam, immer mal wieder in einen Laden gegangen und haben uns durch jede Sorte (es sind ziemlich viele ausgefallene Geschmäcker dabei ☺️) probiert. Dies sollte man allerdings nur bei den großen Geschäftsketten machen und nicht bei den familiären, kleinen Betrieben -jedenfalls wenn man danach nichts kauft. Außergewöhnliche Sorten wie Kokosnuss sollte man auf jeden Fall mal kosten.

Albert Cuypmarkt und die Straatjes De Pijp

Mit dem Fahrrad ein paar Minuten vom Zentrum entfernt kann man einen meiner Lieblingsmärkte besuchen. Der Albert Cuypmarkt zieht sich breit über eine lange Straße zwischen kleinen Boutiquen entlang. Beim Schlendern findet man alles, was man sich vorstellen kann. Von Essen über Klamotten und Blumen hin zu Einrichtunggegenständen. Hier ist für jeden etwas dabei. Dabei sollte man jedoch unbedingt auch neben die vielen Stände schauen. Überall um den Markt herum – auch in den Nebenstraßen – findet man wunderschöne kleine Boutiquen und Conzeptstores. Perfekt zum stöbern und inspirieren lassen. Mit einer süßen Karte findet man sich in den Stadsdeel De Pijp hervorragend zurecht und die besten Geschäfte sind auf einem Blick zu sehen. Besonders lohnt sich der YAY Health Store ♥.



Get lost in Amsterdam

Ich liebe es neue Städte zu erkunden. Doch die ganze Zeit typisch Touri mit einer Karte durch die Gegend zu laufen wird auf Dauer öde. Darum: einfach mal blind durch die schmalen Gassen schlendern, abseits der Touristenhighlight. So entdeckt man schnell kleine, schöne Orte wie Cafés, bewachsene Häuserfassaden und einmalige Läden (die ich am liebsten alle leerkaufen würde). Und auch wenn man sich so richtig verläuft. Irgendwo kommt man schon wieder raus. Spätestens mit der GPS-Navigation findet man schon wieder zurück.



Das Dach vom NEMO

Wer (wie wir) an einem heißen Sommertag in der Stadt ist und ein bisschen Abkühlung sucht, der sollte zum NEMO gehen. Der Weg zu dem Entdeckermuseum, welches direkt am Hafen liegt, ist war ein bisschen länger. Doch er lohnt sich. Auf dem Dach des Gebäudes – der Zugang zu diesem ist kostenlos – sind Wasserspiele aufgebaut. Was eigentlich wissenschaftliche Kompezenten spielerisch weitergeben sollte, dient im Sommer eher als Minifreibad für Kinder. Nach einem langen Marsch durch die Stadt tut nichts besser, als die Füße in das kühle Wasser zu halten. Zudem hat man einen wunderschönen Blick über die Dächer Amsterdams. ☀️


Am schönsten ist es aber auf jeden Fall mit Freunden 💗

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