-> -> ->Sydney 

Zwischen Meldbourne und Sydney liegen viele sehenswerte Orte, denen man unbedingt einen kleinen Besuch abstatten sollte. Wir hatten nun das große Glück die ganze Strecke praktisch in einer Gewitterwolke zu fahren. Also war das Anhalten und Plätze ansehen eher begrenzt an der Tagesordnung. Einige wenige Abstecher möchte ich trotzdem nicht vorenthalten, da diese wirklich sehr lohnenswert waren.

Wir entschieden uns die Strecke an der Küste entlangzufahren und Canberra links liegen zu lassen (so ziemlich jede Person mit der wir gesprochen haben meinte, diese Stadt würde sich nicht lohnen). Trotz des schlechten Wetters lohnte sich die Küstenstrecke. Mit etwas Glück ließ sich die Sonne ab und zu blicken und wir konnten unseren Bedarf an Sonnenstrahlen und Wärme decken.

Ein Stop war die BatemanBay. Wir kamen dort abends, kurz vor der Dämmerung an. Der Strand war um diese Uhrzeit schon herrlich leer. Wir konnten in Ruhe das leichte Meeresrauschen und Kreischen der Möwen genießen, während die frische Luft uns abkühlte. Nach der stundenlangen Autofahrt tat es sehr gut, endlich mal wieder die Beine auszustrecken und ein bisschen im Sand zu laufen.


  

Da wir meistens so lange unterwegs waren, dass wir noch bei Dämmerung fuhren, boten sich uns einige spektakuläre Aussichen vom Auto aus. Nachdem der Regen endlich nachließ, brachen die Gewitterwolken auf und ließen die letzten Sonnenstrahlen des Tages durch. Die wenigen Wolken die sich nun noch am Himmel befanden verfärbten sich wunderschön in prächtig warmen Farben. Während wir an Gebäuden und Bäumen vorbeirauschten, boten diese uns einen fabelhaften Kontrast zum Himmel.


  

Die letzte Nacht bevor wir Sydney erreichten verbrachten wir an einem Strand, ungefähr 60 Kilometer vor der Stadt. Der sehr belebte Strandabschnitt bot die idealen Bedingungen, um unser Surfboard auszutesten. Was am Anfang  unmöglich erscheint, wird mit ein bisschen Übung von Mal zu Mal besser. Spaß macht Surfen allemal. Zudem kann man dabei perfekt an seiner Bräune arbeiten und diese Aktivität als Ganzkörpertraining ansehen (besonders für Arme und Nacken).


Wer sich direkt unter dem Royal National Park an der Küste befindet, dem bieten sich zwei Möglchkeiten. Entweder man fährt die restliche Strecke nach Sydney schnell über die M1/A1, oder man nimmt sich etwas Zeit und durchquert den Park (oder wenigstens einen kleinen Teil davon). Selbst wenn man dem Park (noch) keinen Besuch abstatten möchte, so sollte man auf jeden Fall weiter einen kleinen Teil an der Küste fahren. Bei diesem besonderen Abschnitt handelt es sich um einen kurvigen Strassenabschnitt, welcher direkt an der steilen Felswand verläuft. Was vielleicht erstmal nicht spektakulär klingt, bietet jedoch einen unglaublichen Ausblick auf den Ozean und ein fantastisches Panoramabild von den Felsen mit der kurvigen Strecke. Eine Fahrt dort lohnt sich auf jeden Fall und nimmt nur circa 20 Minuten mehr in Anspruch als die schnellere Route.


  

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