Perth 

Nach Singapur hieß es: ab nach Australien. Unser erstes Ziel in Downunder lautete Perth. Wir kamen gegen Abend am Flughafen an und wurden erstmal von (für uns sehr frische) 21Grad Celsius empfangen. Australien ist unser längster Aufenthaltsort und der abenteuerliche Teil unserer Reise. Hier heißt es adieu Hotels, hallo Hostels und Schlafen im Auto. Dieses wollen wir uns bei unserer nächsten Destination -Melborne- kaufen. Außerdem wollen wir Arbeit finden, um uns die Monate zusätzlich zu finanzieren.

Perth war also die letzte Stadt, in welcher wir noch Urlaub gemacht haben. Am Abend unserer Ankunft gingen wir nurnoch schnell etwas essen und danach früh ins Bett. Unser Hostel die Beatty Lodge (sehr empfehlenswert: recht sauber und man kommt schnell mit der Bahn in die Innenstadt) liegt nah bei der Oxford Street, wo man eine große Auswahl an Essensmöglichkeiten hat. Wir entschieden uns für Pizza – eine sehr gute Wahl, wir hatten sehr viel Auswahl für den Belag, der teilweise ausgefallen aber lecker zusammengestellt war.

Am nächsten Morgen holten wir uns erstmal australische Simkarten. Das wir mit einer Aktivierung ein paar Probleme hatten, fuhren wir in die Innenstadt zum Vodafoneshop. Danach schlenderten wir durch das Bankenviertel runter zum Hafen. Das Wetter war herrlich. Angenehm warm und keine einzige Wolke am Himmel. Wir erkundigten und am Pier nach einer Fähre nach Rottnest Island für den nächsten Tag und liefen noch ein wenig am Wasser entlang. Direkt am Hafen war aus kleinen Essenständen und vielen Sitzmöglichkeiten ein kleines „Containerdorf“ zusammengebastelt worden. Es lief Livemusik und die Sonne strahlte auf den kleinen Platz. Wir holten uns etwas zu essen und setzten uns in die Sonne. Es war herrlich, so nah am Wasser zu sein und trotzdem die Skyline von Perth mit den vielen Hochhäusern bestaunen zu können. Der Kontrast der silbernen, lichtreflektierenden Fassaden mit dem ununterbrochen strahlend blauem Himmel sah großartig aus. Zudem noch fröhliche Musik, das Plaudern und Lachen der Menschen, ein Frozen Yogurt und der Nachmittag war perfekt. Nach und nach wurde es voller zwischen den Ständen. Viele Angestellte aus den naheliegenden Banken und Büros kamen nach Feierabend hierher, um die letzten paar Stunden Sonne zu genießen. Die Atmosphäre sowie Stimmung waren perfekt und man kam schnell mit neuen Leuten ins Gespräch. Es ist ein tolles Gefühl in solch einer perfekten Umgebung neue Menschen kennenzulernen und mit ihnen zu reden und zu lachen. Genau dies ist unter anderem ein Grund, weshalb ich Reisen so sehr mag. ☺️


  

Instagram – coconeli

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