Welcome to Bangkok

Nach ungefähr 12 Stunden reiner Flugzeit, das nervige Unsteigen und Warten ignorieren wir jetzt mal, sind wir endlich in Bangkok angekommen. Sechs Stunden liegt unsere Zeit vor der Deutschen und wir sind schon knapp 36 Stunden auf den Beinen. Das kurze Schlummern im Flugzeug war nicht ganz so erholsam, wie erhofft. Doch sobald man den Flughafen verlässt und gegen eine Wand aus warmer, schwüler Luft rennt wird klar: wir haben es endlich geschafft. Unser erstes Ziel ist erreicht ☺️

Am Flughafen wurde alle Reisenden mit dem überaus lieblichen Gesang mehrerer Sängerinen begrüßt und während der Wartezeit zur Visakontrolle unterhalten. Habe ich so noch nirgendwo erlebt und bräuchte es auch nicht nochmal 😄Spätestens wenn man in einem Taxi Richtung Hotel sitzt, ist man auch wieder wach. Es ist wundervoll, sich gleich nach Ankunft mitten im typischen Leben der Thais zu befinden. Und damit meine ich den etwas speziellen und fragwürdigen Fahrstyle, mit denen sich alle Autos zum Stadtzentrum bewegen. Aus drei Fahrspuren werden mal eben fünf gezaubert und jede noch so kleine 30zentimeterlücke wird als Chance gesehen, sich nach vorn zu drängeln. Dazu noch ein gut gelaunter Taxifahrer, der gerne lacht und uns -natürlich einwandfrei verständlich- erklärt, wie der Verkehr hier funktioniert. Sobald man sich im Innenstadtverkehr befindet wird klar, dass die Fahrweise der Autos zwar leicht fragwürdig, aber niemals mit der der Motorradfahrer zu vergleichen ist. Diese schlängeln sich durch ohne Rücksicht auf Verluste durch das Chaos, welches hier als Verlehr bezeichnet wird. Und wer jetzt noch müde oder unaufmerksam sein sollte wird wirklich wach, wenn das Taxi eine Vollbremsung vor einer roten Ampel macht -ja, Ampeln gibt es hier und größtenteils richtet man sich sogar nach Ihnen. So eine Vollbremsung löst besonders dann viel Adrenalin aus, wenn man sich plötzlich ohne Vorwarnung am Vordersitz festhalten muss. Sowas wie Sicherheitsgurte scheinen für die Rückbank überbewertet zu sein. Das kann ja nur ein interessanter Aufenthalt werden.


Gerade sind wir in unserem Mode Sathorn Hotel angekommen und es ist der absolute Wahnsinn. Da hat der liebe Alex das Hotel sehr gut ausgesucht. Ein Beitrag über das Zimmer, die Rooftopbar und den Pool kommt so schnell wie möglich. Jetzt sitzen wir erstmal im 38. Stock und stoßen auf unsere Reise an 🍸

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das:
search previous next tag category expand menu location phone mail time cart zoom edit close